Werner Vogel

Autor

“Ein Fazit noch

zu uns´rer momentanen Lage:

Keine brauchbare Antwort ...

aber auf welche Frage?”

Kurzvita

Werner Vogel, geboren am 25. Februar 1964 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte, seit 1990 Lehrer und Schulleiter an Wiener Gymnasien, Co-Autor mehrerer Schulbücher für den Deutschunterricht. Seit 1980 literarisch tätig, Veröffentlichung mehrerer Sachbücher und Gedichtbände (zuletzt „Die Fliege in Apollo 8“ und „Wenn Heuschrecken schwärmen“, beide erschienen im Axel Dielmann-Verlag, Frankfurt am Main 2025 und 2026)

Bücher des Autors

„Erinnerungen an morgen. Gedichte“, Edition Innsalz, Aspach 1997

 „Kampf um Bronchienstein. Satirisches aus dem Lande der begrenzten Unmöglichkeiten“, Edition Doppelpunkt, Wien 2001

 „Damit dein Hund gähnt. Gedichte“, Librarius Verlag, Wien 2002

 „Kindheit in Österreich“, hrsg. v. Werner Vogel, mit einem Vorwort von Christine Nöstlinger, Edition Innsalz, Aspach 2004

 „Wo die Stirnreihe endet. Gedichte“, Edition Innsalz, Aspach 2005

 „Ein Geräusch klopft an die Tür“, hrsg. v. Werner Vogel, Holzbaum Verlag 2015

 „The Very Best Of Song Contest”, verfasst zusammen mit Feri Janoska und Bernhard Tscherne, Holzbaum Verlag, Wien 2015

 „Wunderland Korrekturrand“, hrsg. v Klaus Kumersberger u. Werner Vogel, Holzbaum Verlag, Wien 2016

 „Die Fliege in Apollo 8. Gedichte“, Axel Dielmann-Verlag, Frankfurt am Main 2025

 „Wenn Heuschrecken schwärmen“, Axel Dielmann-Verlag, Frankfurt am Main 2026

 

Übersicht über weitere literarische Veröffentlichungen

Seit 1980 literarisch tätig. Veröffentlichungen in:

 

Anthologien (in „Junge Literatur aus Österreich 1981“, Österreichischer Bundesverlag 1981; „Junge Literatur aus Österreich 83/84“, Österreichischer Bundesverlag 1984; „Junge Literatur aus Österreich 85/86“, Österreichischer Bundesverlag 1986; „Muskeln auf Papier“, Edition S 1986; „Worte zu Stein“, Ueberreuter Verlag 1987; „Trampelpfade“, Verlag Erik Grischke, 1990; […] „Wunder schlägt man nicht“, Vindobona Verlag 2003; „Tangonächte“ , Lyrik 2000 S, 2005; „Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Band VIII“, Realis Verlag 2005; „Best German Underground Lyrics“, Acheron Verlag, 2006; „Augenblick“, Herbert Utz Verlag 2006; „Poesie im Wind“, Bad Zwischenahn, 2006; „Exzess“, Lerato Verlag 2006; „Die Literareon Lyrik-Bibliothek, Band V, Herbert Utz Verlag 2006; „Philosophischer Garten“, Lerato-Verlag 2007; „Best German Underground Lyrics“, Acheron Verlag, 2007;  „Schattenreiter“, Lerato Verlag 2007; „Nacht“, Geest-Verlag 2007; „Tabu“, Lerato Verlag 2007; „Die Literareon Lyrik-Bibliothek, Band VII, Herbert Utz Verlag 2007; „Meine Nachbarn. Ausgewählte Erzählungen“, Free Pen Verlag 2007; „Meine Nachbarn. Ausgewählte Gedichte.“, Free Pen Verlag 2007; „Sexlibris“, Schreiblust-Verlag 2007; „Wortbeben“, Lerato Verlag 2007; „Dumm gelaufen“, Edition Leserunde 2008; „Wald“, hrsg. v. BMLFUW Wien, 2008; „Geschwister“, Geest-Verlag 2008; „Darwins Schildkröte“, Fabylon Verlag 2008; „Wenn du gehst …“, WDS Verlag 2008; „Winter“, Lerato Verlag 2008; „Frühlings-Rollen“, Edition Zweihorn 2009; „Mensch, wo schläfst du?“, BoD 2009; „Die Literareon Lyrik-Bibliothek, Band X“, Herbert Utz Verlag 2009; „Teufel auch!“, hrsg. v. Jürgen Ludwig, Cenarius-Verlag 2009; „Baumgeflüster“, Balthasar-Verlag 2009; „Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, Band XII“, Realis Verlag 2009; „Wir sind Dichter. Der Athmer-Lyrikpreis 2009“, Sophienhammer 2009; „Schleier-Haft“, BoD 2010; „Reim in … Reim out“, WDS Verlag 2010; „Was man nicht sieht“, Sperling-Verlag 2011; „Zirkel und Magie“, Xun Taschenbuch Nr. 6, 2011; „Black Box Germany 2011“, Acheron Verlag 2011; „Angekommen…? Ausgewählte Gedichte“, Free Pen Verlag 2011; „Grotesk!“, Candela Verlag 2011; „Lyrik On Line“, hrsg. v. Daniel Böswirth, Fabrik Transit Verlag 2025 u. v. m.)

 

Literaturzeitschriften (z.B. oftmals zwischen 1991 und 1998 in „Literatur aus Österreich“; seit 2005 mehrmals in „@cetera“, zuletzt im Oktober 2025; in „Kurzgeschichten“, Ausgabe 11 / 2008; in „Earth Rocks“, Ausgabe 8 („Retro“) / Dezember 2008; in „SL-Print“, Ausgabe 16 / Februar 2009; in „Veilchen“, 25. Ausgabe / April 2009; in „Xun“, Heft 26, Mai 2011)

 

Zeitschriften (z.B. Augustin, Heft 613, Februar 2025; Augustin, Heft 616, März 2025; Augustin, Heft 627, September 2025; Augustin, Heft 635, Jänner 2026; Augustin, Heft 647, Juli 2026; News, Nr. 14, 03. 04. 2025)

 

Tageszeitungen (1997 im „Kurier“; 2025 in der „Presse)

 

Internet

www.fantasyguide.de

www.nahaufnahmen.ch

www.corona-magazine.de/archiv/corona220.html

www.corona-magazine.de/archiv/corona227.html

www.christian-von-kamp.de [e-book „Hoffnung im Untergang“, 2009]

www.beam-ebooks.de, www.onlinebuch.info, www.xinxii.com [e-book „Ist doch so!”, 2011]

www.xun-online.de [Xun e-book Bd. 4: „So weit die Träume tragen“, 2011]

2026 Rezensionen auf Kulturblick.at und MeinBezirk.at

 

Hörfunk und TV (im Juli 2005 in Radio Niederösterreich „Autor der Woche“; am 28. Jänner 2006 Vorstellung des Lyrikbandes „Wo die Stirnreihe endet“ im Rahmen der Sendereihe „Nachtbilder“ auf Ö1; im September 2025 auf Radio Orange im Rahmen der Sendereihe „Literaturfenster Österreich“;

Okto TV, Interview von Christian Jeschko am 17.08.2026 in der Sendereihe „Mein Weg“).

 

Zahlreiche Lesungen, etwa bei der Leipziger Buchmesse 2006, mehrmals im Literaturhaus Wien; in der „Alten Schmiede“ (Wien, 18.Februar 2008); Ö1-Wissenschaftsredakteur Martin Haidinger rezitiert 2025 zweimal im Cafe Alt Wien aus „Die Fliege in Apollo 8“; 2026 lesen Martin Haidinger und Adi Hirschal zusammen im Cafe Alt Wien und im Cafe Benedikt aus „Die Fliege in Apollo 8“ und „Wenn Heuschrecken schwärmen“

Preise und Auszeichnungen

Literaturstipendium des Österreichischen Bundesministeriums 1990

Dritter Platz beim Literareon-Kurzgeschichten-Wettbewerb 2005 (Thema „Augenblick“) des Herbert Utz Verlages mit dem Text „Auf die Minute

Einer der Gewinner des Kunstpreises von Bad Zwischenahn „Das Goldene Segel 2006“ mit dem Motto „Poesie im Wind“ (Lyrik)

Zweiter Platz beim Lyrik-Wettbewerb „Blaues Blatt 2006“ des „Blauen Salons“ mit dem Gedicht „Eden“.

Mit dem Text „Fight“ im Mai 2006 im Finale des Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbes „Jeder gegen jeden“ (4. Platz)

Einladung zur Endrunde des „X. Irseer Pegasus“, Jänner 2008

Gewinner der „Schreibaufgabe“ (Thema „Dunkelheit“) des Schreiblust-Verlages mit dem Text „Eine zündende Idee“, Dezember 2008

Dritter Platz beim Kurzgeschichten-Wettbewerb der Zeitschrift „Retro“ mit dem Text „Wege ins Licht“, Dezember 2008

Dritter Platz beim Schreibwettbewerb der Zeitschrift „Veilchen“ zum Thema Brücken“, März 2009

Zweiter Platz der Corona-Themenrunde Metamorphose“ mit dem Text „Mausetot“, Mai 2009

 Sieger des Literaturwettbewerbes Hoffnung im Untergang“ mit dem Text „Eine zündende Idee“, Juni 2009

Fünfter Platz der Corona-Themenrunde Labyrinthmit dem Text „Lab r 4“, Dezember 2009

Zweiter Platz in der Kategorie Lyrik des „KulturHöhe Nidderau Literaturwettbewerbs“ (Thema: „Lebensräume und Metamorphosen“) mit dem Text „Das Streben nach Harmonie“, Juli 2010

Rezensionen

„Texte, die zum Verweilen einladen, die ausgelotet werden wollen mit all ihren Facetten.“

-Günter Glantschnig in „Literatur aus Österreich“ (Heft 250, März 1998, S. 156)

„Im Gedichtband ,Die Fliege in Apollo 8‘ lädt Überbringer der ,fliegen(d)en Beobachtungen‘ Werner Vogel zum Perspektivenwechsel ein. Pointiert und philosophisch.“

Selina Teichmann in „News“ (Nr. 14, April 2025)